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	<title>Landfleischerei-Koch, Author at Landfleischerei Koch</title>
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		<title>Vadim im Wurstehimmel (Mein Kassel, No. 1 / 26)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2026/03/19/3981/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2026/03/19/3981/">Vadim im Wurstehimmel (Mein Kassel, No. 1 / 26)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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<p>Da steht er, groß und kräftig, die Arme tätowiert, ein gewinnendes Lächeln auf dem Gesicht. Und neben ihm, Katharina Koch, seine zierliche Chefin. Man kann es wohl so formulieren: Sie sind Fan des jeweils anderen. Seit gut einem Jahr gehört Vadim Tkachenko zum Team der Fleischerei Koch in Calden.<br />„Eine Win-win-Situation“, meint die Chefin, Katharina Koch. Vom Fachkräftemangel, von der Suche nach verlässlichen Mitarbeitern kann sie ein Lied singen. Und dann stieß Vadim zu ihr, über ein Praktikum, vermittelt von seiner Lehrerin an einer Kasseler Sprachschule. Auch ohne offizielle Ausbildung als Metzger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vadim kam vor rund 2,5 Jahren aus der Ukraine nach Kassel, nachdem seine Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw durch massive russische Angriffe zu großen Teilen zerstört worden war. Mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern hat er sich ins Auto gesetzt und ist nach fast 2400 Kilometern in Kassel gelandet. „Ich kämpfe nicht, ich muss für die Sicherheit meiner Familie sorgen“, erklärt er ernst. Kein einfaches Thema. Zu Hause, in seiner Heimat an der<br />russisch-ukrainischen Grenze, hat er mit seinem Schwiegervater Fleisch zerlegt und dann verkauft.<br />Ein Quereinsteiger ist er also. Gelernt hat er mal Landmaschinenmechaniker, hat auch zwischendurch als Polizist<br />gearbeitet. Und jetzt „macht Vadim in Ahler Wurscht“ in Calden. Vier Monate hat ihn Katharina Koch als Praktikant<br />unter die Lupe genommen. Parallel zu seinem Sprachkurs kam er an zwei Tagen in der Woche in den Betrieb. Das<br />A2-Zertifikat hat er mittlerweile in der Tasche. Und ein Job unter lauter deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen<br />ist wie der praktische Teil des Sprachkurses. Anfangs, erzählt Katharina Koch, lief die Verständigung mit Händen<br />und Füßen, oder dem Handy. Englisch spricht keiner ihrer 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vadim gehört längst<br />fest zum Team. Seine Aufgaben: Fleisch zerlegen, Wurst machen, Ahle Wurst pflegen, oben im Wurstehimmel. Aber<br />in Stoßzeiten wie vor Weihnachten hilft er auch beim Kommissionieren und Verpacken. Ihm macht alles Spaß, meint<br />er. Seinen Job nimmt er ernst, das Interview dauert ihm viel zu lang.<br />In der Landfleischerei Koch arbeitet mittlerweile noch ein anderer Ukrainer in der Produktion. Andrej, ein Freund<br />von Vadim, der aber nicht so gern über sich sprechen möchte. Beide Männer sind eine feste Größe im Betrieb,<br />fleißig und engagiert. Und mit dem Willen, sich zu integrieren. Zur Kirmes in Calden kam Vadim mit der ganzen<br />Familie. Seine Frau arbeitet in einem Kosmetiksalon in Kassel, die Kinder besuchen Kindergarten und Grundschule.<br />Er will sich etwas aufbauen, seine Zukunft sieht er in Deutschland, zurück in die Ukraine zu gehen, ist keine Option für ihn. Katharina Koch hofft, dass er auch dann, wenn der Krieg vorbei ist, hierbleiben kann. Ihre Metzgerei läuft gut, Regionales ist sehr gefragt, viele ihrer Kollegen geben ihre Betriebe auf, oft, weil sie keinen Nachfolger finden.<br />Daran will die Chefin, die selbst nach einem Studium und einem Job bei den Vereinten Nationen in New York<br />Quereinsteigerin ist, noch nicht denken. Auch die Bürokratie spielt bei den Betrieben eine Rolle. Ebenso hohe Energiekosten und die Unsicherheit angesichts der allgemeinen Wirtschafts- und Weltlage. Die Bereitschaft zu investieren<br />ist da nicht so ausgeprägt. Mitarbeiter wie Vadim sollten die Chance bekommen, solche Unternehmen zu übernehmen, meint sie. Wobei Vadim eben aktuell keine Ausbildung hat. Und die drei Jahre als Azubi hätte er sich schlicht nicht leisten können. Weil sie Vadim nach dem Praktikum direkt angestellt hat, die Agentur für Arbeit außen vor war, gab es in diesem Fall wenigstens keinen großen bürokratischen Aufwand. Und eine Ausbildung, die könne man ja auch nachholen, ergänzt Katharina Koch. Sie ist ja auch erst sozusagen auf dem 2. Bildungsweg Metzgermeisterin<br />geworden.<br />Jetzt will Vadim aber endlich weitermachen, die Pause ist längst um, meint der 39-jährige Ukrainer mit Blick auf die<br />Uhr. Dass ein Interview Arbeit ist und seine Pause obendrauf kommt, wie die Chefin ihm erklärt, will er nicht hören.<br />Die Kollegen warten, heute wird Wurst gemacht.<br />Apropos, welche Wurst aus dem vielfältigen Koch’schen Sortiment schmeckt ihm denn am besten? Es sind die kleinen<br />Florentiner, die der große, kräftige Mann lachend in der Hand hält. „Die essen meine Kinder so gern, die nehme ich immer mit nach Hause“, sagt Vadim und verschwindet in die Wursteküche.</p>
<p>TEXT: BETTINA SCHAEFER</p>
<p>FOTOS: HARRY SOREMSKI</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heimat Kampagne des Hessischen Landwirtschaftsministeriums</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2026/03/13/3969/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Katharina macht Heimat in Calden</h2>
<p>Katharina Koch führt die Landfleischerei Koch in fünfter Generation. Nach einem Studium der Politik und Publizistik arbeitete sie bei den Vereinten Nationen und im Bundestag – bis sie merkte, dass ihr das Große zu weit weg war vom Echten. Sie kehrte zurück nach Nordhessen und übernahm den Familienbetrieb – als einzige Frau im Meisterkurs.</p>
<p>Heute steht Katharina für die Verbindung von Tradition und Moderne. In ihrer Fleischerei entsteht die nordhessische Ahle Wurst – ein Kult- und Kulturprodukt, das weit über die Region hinaus bekannt ist.<br />Mit neuen Ideen, Bio-Zutaten, fairen Arbeitsbedingungen, digitalem Vertrieb und dem Engagement von Frauen, die das Handwerk voranbringen, gestaltet sie die Zukunft des Handwerks. Für sie bedeutet das: Heimat bewahren, indem man sie weiterentwickelt. </p>
<blockquote cite="/katharina-koch">
<p class="cp-zitat__field-zitat-text zitat--text my-0 mr-xxxl-4">Heimat ist für mich Verantwortung – für die Menschen, die mit mir arbeiten, für die Tiere, die wir verarbeiten, und für die Region, in der ich lebe. Wenn jemand unsere Wurst isst und sagt: ‚So schmeckt Kindheit‘ – dann weiß ich, warum ich das mache.</p>
</blockquote>
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<div class="col-12 zitat-sprecher"><span class="cp-zitat__field-sprecher zitat--author">Katharina Koch</span> <span class="cp-zitat__field-titel-position zitat--author">Fleischermeisterin und Inhaberin der Landfleischerei Koch</span></div>
</div>
<div class="row">
<div class="col-12 zitat-ort-datum"><span class="cp-zitat__field-ort zitat--city">Calden</span></div>
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<div class="col-12 zitat-ort-datum"></div>
<div class="col-12 zitat-ort-datum"><span class="cp-zitat__field-ort zitat--city">Mehr Informationen zur Kampagne: <a href="https://heimat.hessen.de/katharina-koch">https://heimat.hessen.de/katharina-koch</a></span></div>
<div class="col-12 zitat-ort-datum"><span class="cp-zitat__field-ort zitat--city"></span></div>
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		<item>
		<title>Innovationspreis &#8222;Wurst hat Zukunft&#8220; 2025 geht an Katharina Koch</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2025/06/17/innovationspreis-wurst-hat-zukunft-2025-geht-an-katharina-koch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naturdarmverband würdigt modernes Konzept rund um die „Ahle Wurst“ Frankfurt, 05. Mai 2025 – Der Zentralverband Naturdarm (ZVN) hat Katharina Koch von derLandfleischerei Koch in Calden im Rahmen der IFFA mit dem Innovationspreis „Wurst hatZukunft“ 2025 ausgezeichnet. Die Familienunternehmerin erhält den Preis für ihrzukunftsweisendes Gesamtkonzept rund um die Nordhessische Ahle Wurst – eintraditionsreiches Produkt, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Naturdarmverband würdigt modernes Konzept rund um die „Ahle Wurst“</strong></p>



<p></p>



<p>Frankfurt, 05. Mai 2025 – Der Zentralverband Naturdarm (ZVN) hat Katharina Koch von der<br>Landfleischerei Koch in Calden im Rahmen der IFFA mit dem Innovationspreis „Wurst hat<br>Zukunft“ 2025 ausgezeichnet. Die Familienunternehmerin erhält den Preis für ihr<br>zukunftsweisendes Gesamtkonzept rund um die Nordhessische Ahle Wurst – ein<br>traditionsreiches Produkt, das sie erfolgreich in die Gegenwart und Zukunft führt. Der Preis<br>wird in jedem IFFA-Jahr in Partnerschaft mit dem Deutschen Fleischer-Verband (DFV) und<br>der afz – allgemeine fleischer-zeitung verliehen, in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal.<br>Katharina Koch verbindet in ihrer Manufaktur traditionelle Handwerkskunst mit modernen<br>Vertriebs- und Vermarktungsstrategien, sie bietet autenthische Produkterlebnisse bei<br>Führungen in den &#8222;Wurstehimmel“ und setzt im Betrieb auf den Einsatz digitaler<br>Technologien bis hin zu KI.</p>



<p>„Ich freue mich sehr über diesen Preis, weil wir in unserem Familienbetrieb in 5. Generation<br>auf die Herstellung von Nordhessischer Ahler Wurst spezialisiert sind und das Thema<br>Wurst somit sozusagen Teil meiner DNA ist“, so die Preisträgerin. „Es freut mich besonders,<br>jeden Tag zu erleben, dass die Nachfrage nach einer guten handwerklichen Wurst<br>ungebrochen ist und wir auch in Zukunft vielen Menschen mit unseren Produkten eine<br>Freude bereiten können. Der Innovationspreis des Zentralverbands Naturdarm e.V. würdigt<br>die Zukunftsfähigkeit unseres Traditionsprodukts und stellt somit eine ganz besondere<br>Auszeichnung für uns dar.“</p>



<p></p>



<p><strong>Jury würdigt „beeindruckenden Brückenschlag zwischen Tradition und Innovation“</strong></p>



<p><br>Zur Jury gehören neben Heike Molkenthin und Hilmar Reiss (beide ZVN) auch die DFVVizepräsidentin<br>Dagmar Gross-Mauer, Fleischermeisterin Lena Ebersberger, Johannes<br>Bechtel, Vorsitzender der Fleischer-Junioren – sowie Jörg Schiffeler, Chefredakteur der afz –<br>allgemeine fleischer-zeitung.<br>„Mit der Ahlen Wurst zeigt Katharina Koch, wie viel Kraft im Handwerk steckt, wenn es<br>selbstbewusst seine Wurzeln zeigt und gleichzeitig neue Wege geht“, so Schiffeler. „Das ist<br>die Art von Innovationsgeist, die unsere Branche voranbringt.“<br>„Die Ahle Wurst von Katharina Koch steht beispielhaft für das, was den Naturdarm als<br>Edelhülle ausmacht: Natürlichkeit, Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit&#8220;, betont Heike<br>Molkenthin, Vorsitzende des ZVN. „Der Naturdarm ist nicht nur die älteste, sondern auch die<br>modernste Lebensmittelverpackung – ganz im Sinne des Nose-to-tail-Prinzips, das auch in<br>der Landfleischerei Koch gelebt wird.&#8220;</p>



<p></p>



<p><strong>Auszeichnung für kreative Zukunftskonzepte rund um das Kultprodukt</strong></p>



<p><br>Mit dem Innovationspreis „Wurst hat Zukunft“ möchte der Naturdarmverband kreative<br>Vermarktungsideen und innovative Konzepte sichtbar machen, die das Kulturgut Wurst in<br>die Zukunft tragen. Der Preis ist Teil des umfassenden Engagements des ZVN für den Erhalt<br>und die Weiterentwicklung der handwerklichen Wurstkultur. Mit der Kampagne „Rettet<br>das Wurst-Kulturerbe“, Workshops für den Branchennachwuchs, Informationsmaterialien<br>für Berufsschulen und vielen weiteren Aktivitäten setzt sich der Verband dafür ein, das<br>Bewusstsein für Qualität, Nachhaltigkeit und Tradition in der Wurstherstellung zu stärken.</p>



<p><br>Mehr über den Zentralverband Naturdarm: www.naturdarm.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt geht&#8217;s um die Wurst(kultur)! (Extra Tip, 12. Oktober 2024)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2024/10/17/jetzt-gehts-um-die-wurstkultur-extra-tip-12-oktober-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.landfleischerei-koch.de/?p=3846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vortrag im Kloster Haydau Frauen im Handwerk: Auftakt zur Themenreihe mit der Metzgermeisterin Katharina Koch aus Calden Es gibt wohl kaum ein Lebensmittel, das so eng mit Nordhessen in Verbindung gebracht wird wie die Ahle Wurst. Sie erinnert viele an die Kindheit auf dem Land, an die Großeltern oder an die Hausschlachtung als ein unvergessliches [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vortrag im Kloster Haydau</p>



<p></p>



<p>Frauen im Handwerk: Auftakt zur Themenreihe mit der Metzgermeisterin Katharina Koch aus Calden</p>



<p></p>



<p>Es gibt wohl kaum ein Lebensmittel, das so eng mit Nordhessen in Verbindung gebracht wird wie die Ahle Wurst. Sie erinnert viele an die Kindheit auf dem Land, an die Großeltern oder an die Hausschlachtung als ein unvergessliches Erlebnis. Sie löst genau das aus, was gutes Essen auslösen soll: Ein umfassendes Geschmackserlebnis, bei dem Bilder, Gerüche und natürlich der Geschmack der Vergangenheit wieder wach werden. Für uns Nordhessen ist die Ahle Wurst mehr als nur ein Lebensmittel, sie ist Teil unserer Kultur. Doch diese Kultur wird durch den Strukturwandel in der Land- und Fleischwirtschaft bedroht. Es gibt immer weniger handwerkliche Metzgereien und immer weniger Menschen, die den Beruf des Metzgers oder Landwirts ausüben möchten.</p>



<p></p>



<p>Diesen Trend hat Katharina Koch aus Calden zwar nicht umgekehrt, aber sie hat ihn persönlich durchbrochen. Nach einem Studium der Publizistik und Politikwissenschaft in Berlin und Paris sowie nach Tätigkeiten im Deutschen Bundestag und bei den Vereinten Nationen in New York kehrte sie nach Calden zurück, lernte das Fleischerhandwerk und absolvierte die Meisterprüfung, um den traditionsreichen Familienbetrieb nicht nur vom Vater zu übernehmen, sondern um die Fleischerei Koch in Calden mit bewährten und neuen Produkten in die Zukunft zu führen. Das gelingt Katharina Koch, indem sie nicht nur Würste macht, sondern die passende Story dazu erzählt, so dass die Ahle Wurst auch außerhalb Nordhessens weiterhin ein kultiges Lebensmittel bleibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Veganes Weckewerk? (Nordhessen Gesund, No. 3/24)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2024/07/29/veganes-weckewerk-nordhessen-gesund-no-3-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 14:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den – im wahrsten Sinn  des Wortes – eingefleischten Liebhaber nordhessischer Küche wird schon diese Wort-Kombination ein Appetitkiller sein. Katharina Koch aber hat mit diesem, nennen wir es mal „Veggiewerk“, einen echten Hit in die Regale gebracht. Und wer bei einer Kostprobe nicht weiß, dass im Weckewerk diesmal kein Milligramm Fleisch drin ist, der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für den – im wahrsten Sinn  des Wortes – eingefleischten Liebhaber nordhessischer Küche wird schon diese Wort-Kombination ein Appetitkiller sein. Katharina Koch aber hat mit diesem, nennen wir es mal „Veggiewerk“, einen echten Hit in die Regale gebracht. Und wer bei einer Kostprobe nicht weiß, dass im Weckewerk diesmal kein Milligramm Fleisch drin ist, der merkt den Unterschied nicht.</p>



<p>Bevor Katharina Koch die Landfleischerei ihres Vaters übernommen hat, war unter den tausenden von Würsten im über die Region hinaus bekannten „Wurstehimmel“ mit Sicherheit keine ohne Fleischinhalt zu finden. Das Unternehmen, das sie in fünfter Generation führt, trägt nun den Beinamen „Katharina Koch – Metzgerei und Wurstkultur.“ Und zur Wurstkultur gehört eben auch, dass sich auch diese Kultur verändert.</p>



<p>Überregionale Wurstproduzenten haben die Trendumkehr längst gespürt – immer mehr Menschen essen weniger Fleisch, immer mehr greifen zu vegetarischen und veganen Produkten. Was bei manchen Großen der Branche dazu führt, dass man mittlerweile mehr Umsatz mit Fleischersatzprodukten als mit Wurst und Co. macht. Der ökologische Ansatz, der dabei gern in den Fokus gerückt wird, ist einer, der Katharina Koch nicht überzeugt – und Motivation für den Ausbau des eigenen Veggie-Sortiments ist. Lange Transportwege, aufwändige Verpackungen mit viel Plastik und eine lange Liste an Zusatzstoffen – das, sagt sie – passt nicht wirklich zum Ansatz, sich bewusster und nachhaltiger ernähren zu wollen. Für sie spricht alles für mehr Regionalität im Veggie-Angebot: „Ein Handwerksbetrieb wie unserer kann genau diese Lücke füllen. Wenn wir vegetarische Produkte anbieten, sollen diese den gleichen Ansprüchen gerecht werden, die wir an unsere fleischhaltigen Produkte stellen: Hochwertige Zutaten, traditionell handwerklich verarbeitet und ohne unnötige Zusätze.“</p>



<p>Los ging’s zur documenta 15. Katharina produzierte im Auftrag der doc-Leitung die offizielle documenta-Stracke. Und war angehalten, auch ein Alternativangebot für vegane Konsumenten zu entwickeln. Mit der Ahlen Wurscht, erinnert sie sich, klappte das nicht so recht. Um eine vegane Variante herzustellen, bräuchte man jede Menge Hilfsmittel, Farbe etc. Hoher Aufwand, nicht zufriedenstellendes Ergebnis – eine Gleichung, die die erfolgreiche junge Unternehmerin so nicht akzeptiert.</p>



<p>Und so entstand das „Veggiewerk“ – das aber nicht so heißt. Drinnen enthalten sind weiße Bohnen, Reiswaffeln, die klassischen Weckewerk-Gewürze – und schon hat man den Doppel-Wumms, nämlich ein veganes Weckewerk, das man klassisch in der Pfanne zubereiten, aber eben auch als Brotaufstrich nutzen kann. Und eine vegane Leberwurst gibt es im Angebot – Schwerpunktzutaten sind Kidney Beans und Röstzwiebeln. Katharina Koch ist klar, dass man auf der einen Seite über weitere Produkte nachdenken muss – und auf der anderen Seite sich Gedanken über die rechte Produktbezeichnung machen muss. Denn die Leberwurst ist eben keine Leberwurst – und die Kunden, sagt sie, sollen auf den ersten Blick wissen, was sie in der Hand halten.</p>



<p>Katharina Koch weiß, dass die Weiterentwicklung des Familienbetriebes auch eine Art Spagat ist. Auf der einen Seite die Tradition fortzuführen – und es gibt eben auch jede Menge traditioneller Kundschaft. Die nordhessische Wurstsorte mit Anfangsbuchstabe „U“ – Uffschnitt eben – wird auch in Jahren noch gefragt sein, Ahle Wurscht sowieso, aber eben auch die klassische grobe Bratwurst zum Grillen und all die anderen beliebten Wurstsorten. Hier dann das nächste „Aber“: Auch die Klassiker kann man veredeln – die Fenchelbratwurst für die Grillsaison ist schon im Angebot, Zutaten wie Gin und Honig werden gern genommen, die Ahle Wurscht mit Knoblauch und Vanille (!) überzeugte manche. Die Sonderprodukte laufen super, sagt sie – und wenn es die Bratwurst mit Spinat und Gorgonzola ist. Wobei aus nordhessischer Sicht eigentlich Kochkäse der Gorgonzola-Ersatz sein müsste …</p>



<p>Nichts ist undenkbar für die Chefin – die mit ihrem Team immerhin schon eine Erfahrung gemacht hat, die nicht jede regionale Metzgerei vorweisen kann: Der Veggie-Trip wird ein Muss sein, aus ökologischer Sicht müssen die Regionalen in dem Marktsegment unbedingt an den Start. Und: Kreativität ist eine Investition, die von der Kundschaft honoriert wird.</p>



<p>Die Caldener Wurstkultur wird nicht lange mit neuen Ideen auf sich warten lassen. Und wie war das nochmal mit dem Kochkäse?</p>



<p>Text: Horst Seidenfaden</p>



<p>Foto: Harry Soremski</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nordhessische Ahle Wurscht jetzt europaweit geschützt (Extra Tip, 25.02.2023)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2023/02/25/nordhessische-ahle-wurscht-jetzt-europaweit-geschuetzt-extra-tip-25-02-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 10:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordhessiche Ahle Wurscht wird von der EU als traditionelle Spezialität geschützt Kassel &#8211; Große Freude herrschte bei Fleischermeisterin Katharina Koch (Wilhelmsthaler Wurstehimmel), als sie erfuhr, dass die Ahle Wurscht (von vielen Leuten wird sie iherm Volksmund auch Ahle Worscht genannt) endlich von der EU als Nordhessische Spezialität geschützt wird. „Jetzt ist sie endlich ein offizielles [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nordhessiche Ahle Wurscht wird von der EU als traditionelle Spezialität geschützt</strong></p>



<p>Kassel &#8211; Große Freude herrschte bei Fleischermeisterin Katharina Koch (Wilhelmsthaler Wurstehimmel), als sie erfuhr, dass die Ahle Wurscht (von vielen Leuten wird sie iherm Volksmund auch Ahle Worscht genannt) endlich von der EU als Nordhessische Spezialität geschützt wird. „Jetzt ist sie endlich ein offizielles Kulturgut.“</p>



<p>Die Europäische Union hat die Ahle Wurscht offiziell als regionale Marke erklärt. Und so kann das nordhessische Kulturgut endlich dem berühmten italienischen Parma-Schinken gleichgesetzt werden.</p>



<p>Erleichterung und Freude herrschte auch beim Kasseler Regierungspräsident, denn für Mark Weinmeister geht es ebenfalls schon lange um die Wurst. Die traditionelle nordhessische Spezialität sei ein identitätsstiftendes Lebensmittel, sagte Weinmeister schon vor Jahren. Zusammen mit weiteren Unterstützern wie Fleischermeisterin Katharina Koch (Inhaberin der Landfleischerei Koch), Dieter Rode und dem Verein zur Förderung und Erhaltung traditioneller nordhessischer Wurst e.V. setzte er sich bereits vor einigen Jahren für den Schutz der Marke beim Europäischen Parlament ein.</p>



<p>Und was lange währt, wird endlich gut! Der Herstellung der Ahlen Wurscht wurden allerdings enge Grenzen gesetzt.</p>



<p>Das geografische Gebiet bildet Nordhessen mit den folgenden Landkreisen: Hersfeld-Rothenburg, Kassel mit der Stadt Kassel, Marburg-Biedenkopf, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner.</p>



<p>„Wenn die Ahle Wurst jetzt durch EU-Recht geschützt ist, kann man auch verhindern, dass große Wurstfabriken, die nicht in Nordhessen angesiedelt sind, ein ähnliches Produkt herstellen und es unter dem Namen Ahle Wurst vertreiben“, so Koch.</p>



<p><strong>Wertschätzung für eine besondere Wurst</strong></p>



<p>„Ein weiterer Grund, weshalb die Ahle Wurst meines Erachtens schon seit langem eine Zertifizierung verdient hat ist, dass man die traditionelle Herstellungsweise und alles, was damit zusammenhängt, mehr wertschätzt als es bisher der Fall ist. Wenn die Ahle Wurst ein offizielles Siegel trägt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie auch Beachtung von Menschen findet, die nicht aus unserer Region kommen und dieses Produkt bisher noch nicht kennen. Bei uns in Nordhessen gehört die Ahle Wurst ja ohnehin schon zum Kulturgut.“</p>



<p><strong>Hohes Ansehen</strong></p>



<p>Die Ahle Wurscht spielt in unsererer Region eine große Rolle. Zahlreiche Aktivitäten haben sich rund um die nordhessische Wurstspezialität entwickelt. Verschiedene Vereine wurden gegründet, um das Produkt in seiner ursprünglichen Herstellungsweise zu bewahren. Der erste war der Förderverein Nordhessische Ahle Wurscht e. V. im Jahr 2005. Die Vereinigung Slow Food Deutschland hat die Nordhessische Ahle Wurscht im Jahr 2004 in die Arche des Geschmacks aufgenommen, um die traditionelle Herstellungsweise zu fördern und als Kulturgut zu sichern.</p>



<p>Auf Initiative der Fleischerinnungen fand im Jahr 2011 erstmalig die Nordhessische-Ahle-Wurscht-Meisterschaft statt, bei der von 130 nordhessischen Innungsbetrieben über 300 Würste eingereicht wurden und um eine Prämierung rangen. Seitdem wird der Wettbewerb alle zwei Jahre ausgetragen. Die Ergebnisse finden eine breite Berichterstattung, z. B. in der Deutschen Handwerkszeitung oder der regionalen Tageszeitung Hessisch-Niedersächsische Allgemeine.</p>



<p></p>



<p>Das hohe Ansehen der Nordhessischen Ahlen Wurscht in der Region und darüber hinaus beruht darauf, dass es sich um ein bereits seit Jahrhunderten in dem geografischen Gebiet hergestelltes Traditionserzeugnis handelt, das mittlerweile Kultstatus erlangt hat.Nordhessische Ahle Wurscht europaweit geschützt!</p>



<p>Lucia Puttrich: „Europaweit garantierte Qualität aus Nordhessen“</p>



<p>Wiesbaden: Unsere nordhessische Ahle Wurscht ist jetzt ein europaweit geschützter Begriff. Hessens „Ahle Wurscht“ ist seit letzter Woche eine geschützte geografische Angabe. Mit dieser Entscheidung darf sich ein Wursterzeugnis nur dann Ahle Wurscht nennen, wenn sie in Nordhessen hergestellt wurde. Das heißt, die Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung sowie der Reifungsprozess der Wurst muss in diesem geografischen Gebiet stattfinden. Die geschützten geografischen Angaben gibt es seit 1992 in der EU und wurden zum Schutz und der Förderung traditioneller regionaler Lebensmittelerzeugnisse eingeführt.</p>



<p>Hessens Europaministerin Lucia Puttrich begrüßte die Auszeichnung. „Ahle Wurscht hat in Nordhessen eine lange Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit in Nordhessen und weit darüber hinaus. Die Auszeichnung ist nicht nur ein Qualitätsnachweis für echte nordhessische Tradition, sondern eröffnet regionalen Anbietern auch neue Vermarktungs- und Marketingstrategien. Ich gratuliere den Antragstellerinnen und Antragstellern zu diesem Erfolg und natürlich auch allen, die dabei tatkräftig unterstützt haben.“</p>



<p>„Die hessische Landesregierung hat die Bewerbung für die geschützte geografische Angabe in den letzten Jahren aktiv unterstützt. Nicht nur, weil ganz viel hessische Tradition in der Ahle Wurscht steckt, sondern weil es auch eine Wertschätzung für traditionelle Herstellungsweisen und regionale Köstlichkeiten bedeutet. Ich freue mich schon darauf, bald eine Ahle Wurscht mit diesem Siegel kaufen zu können“, sagte Lucia Puttrich weiter.</p>



<p>Mit Einstufung als geschützte geografische Angabe steht die Ahle Wurscht übrigens in einer Reihe mit Nürnberger Lebkuchen, Schwäbischen Spätzle oder Holsteiner Tilsiter. Neben dem Begriff Ahle Wurscht darf sie auch als „Feldkieker“, „Dürre Runde“, „Ahle Worscht“ oder „Stracke“ bezeichnet werden.</p>



<p>Hintergrund:</p>



<p>Bei der Nordhessischen Ahlen Wurscht handelt es sich um eine luftgetrocknete oder geräucherte Dauerwurst aus Schweinefleisch, die in Nordhessen hergestellt wird. Das geographische Gebiet bildet Nordhessen mit den Landkreisen: Werra-Meißner, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Hersfeld-Rothenburg, Marburg-Biedenkopf, Kassel und der Stadt Kassel. Für die nordhessische Ahle Wurscht werden ausschließlich Schweine, die im geografischen Gebiet oder den angrenzenden Landkreisen gemästet worden sind, verwendet. Die Schlachtung erfolgt ausschließlich im geografischen Gebiet. Die Differenzierung der Schweine erfolgt dabei nicht nach Rassen, sondern nach Schlachtgewicht. So werden die Schweine extra für die Verwendung in der nordhessischen Ahlen Wurscht länger gemästet als gewöhnlich. Die Schweine müssen bei der Schlachtung ein Lebendgewicht von durchschnittlich mindestens 125 kg oder ein durchschnittliches Schlachtgewicht von mindestens 100 kg aufweisen. Gegen die Entscheidung der EU kann innerhalb von drei Monaten nach Veröffentlichung Einspruch erhoben werden.</p>
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		<title>EU schützt Ahle Worscht vor Nachmachern (BILD, 21.02.2023)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2023/02/25/eu-schuetzt-ahle-worscht-vor-nachmachern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 10:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt ist sie in einer Reihe mit weltberühmten Spezialitäten wie Parmaschinken und Emmentaler Käse: Die nordhessische Ahle Wurst (oder Wurscht oder Worscht) trägt endlich das EU-Gütesiegel „g.g.A.“ (geschützte geografische Angabe). Damit ziehen die mindestens sechs Wochen, oft aber monatelang gereiften Dürre Runde (Ring) und Stracke (gerade) mit dem Hessischen Handkäs und der Frankfurter Grie Soß [&#8230;]</p>
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<p><strong>Jetzt ist sie in einer Reihe mit weltberühmten Spezialitäten wie Parmaschinken und Emmentaler Käse: Die nordhessische Ahle Wurst (oder Wurscht oder Worscht) trägt endlich das EU-Gütesiegel „g.g.A.“ (geschützte geografische Angabe).</strong></p>



<p>Damit ziehen die mindestens sechs Wochen, oft aber monatelang gereiften Dürre Runde (Ring) und Stracke (gerade) mit dem Hessischen Handkäs und der Frankfurter Grie Soß gleich. Und ist damit davor geschützt, dass gewitzte Wurst-Fabrikanten irgendwo anders auf der Welt ihr Produkt so nennen.</p>



<p>16 Jahre kämpften Metzger aus den Kreisen Hersfeld-Rothenburg, Kassel , Marburg-Biedenkopf, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner für dieses Gütesiegel. Für Rolf Schott, Metzger vom Förderverein Nordhessische Ahle Wurst eine „riesige Anerkennung“ für traditionelles Handwerk.</p>



<p>Die Auszeichnung bedeutet aber auch Verpfilchtungen: Die Hessen-Salami darf nur aus dem Fleisch älterer Schweine mit mindesten 125 Kilo Gewicht hergestellt werden. Und die müssen aus der Region kommen, dürften nicht länger als zwei Stunden zum Schlachthof unterwegs sein. Solche Tiere zu bekommen, wird immer schwieriger.</p>



<p><strong>Im EU-Amtsblatt wird die Ahle Wurst übrigens so beschrieben: „Die Konsistenz und das Mundgefühl sind etwas krümelig und mürber als bei Standarddauerwürsten.“</strong></p>



<p></p>
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		<title>Nordhessische Kultwurst &#8211; Lesung mit Fleischermeisterin Katharina Koch in Frankenberg (HNA, 10.11.2022)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2023/02/14/nordhessische-kultwurst-lesung-mit-fleischermeisterin-katharina-koch-in-frankenberg-hna-10-11-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VON DENISE DÖRRIES Frankenberg – Über Berlin, Paris und New York zurück in die Heimat Calden und nun für eine Lesung nach Frankenberg. Fleischermeisterin Katharina Koch stellte am Dienstagabend ihre zwei Bücher in der Buchhandlung Jakobi in Frankenberg vor. Bücher schreiben stand eigentlich nie auf dem Plan von Katharina Koch. Doch nach zahlreichen Medienberichten wurden [&#8230;]</p>
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<p><br></p>



<p><br>VON DENISE DÖRRIES</p>



<p><br>Frankenberg – Über Berlin, Paris und New York zurück in die Heimat Calden und nun für eine Lesung nach Frankenberg. Fleischermeisterin Katharina Koch stellte am Dienstagabend ihre zwei Bücher in der Buchhandlung Jakobi in Frankenberg vor.</p>



<p><br>Bücher schreiben stand eigentlich nie auf dem Plan von Katharina Koch. Doch nach zahlreichen Medienberichten wurden die Verlage auf die 36-Jährige und ihre außergewöhnliche Geschichte aufmerksam. Also überdachte sie ihre Zweifel und brachte gleich zwei Bücher in einem Jahr raus.</p>



<p><br>Im Sommer erschien das Buch „Fleisch ist kein Gemüse“ mit ihren Co-Autoren, den Gastrokritikern Cornelius und Fabian Lange. Im Buch beschreibt die studierte Politikwissenschaftlerin ihren Weg von den Vereinten Nationen in New York zurück in<br>die Familienmetzgerei nach Calden, um diese zu übernehmen. Sie gibt Einblicke in die Wurstproduktion mit uralter Tradition und möchte zeigen, dass eine gesunde Beziehung zwischen Nutztieren, Bauern, Metzgern und Genießern möglich ist.<br></p>



<p></p>



<p>Im Herbst folgte schon das nächste Buch: „Nordhessische Ahle Worscht – Eine Wurst mit Kultstatus“. Darin erklärt die Fleischermeisterin die Herstellung und Geschichte der nordhessischen Kultwurst. Außerdem beschäftigt sie sich mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft der Wurstkultur.<br><br></p>



<p>In der Buchhandlung Jakobi lauschten rund 30 Interessierte den ausgewählten Buchpassagen. Ein zustimmendes Raunen, gefolgt von einem Lachen zog sich durch die Menge, als Koch von der immer wieder aufkommenden Verwechslung der Ahlen<br>Worscht mit der Salami erzählt. „Die Nordhessen kennen das Problem, wenn man eine Ahle Worscht mitbringt und die Leute diese unbekannterweise als Salami betiteln“, scherzte Koch.</p>



<p><br>In einer Buchpassage hatte Koch das entscheidende Gespräch mit ihrem Vater vorgelesen, das ihre Entscheidung untermauerte, die Politikkarriere in New York an den Nagel zu hängen und den Familienbetrieb in Nordhessen zu übernehmen. „Es hätte mir das Herz gebrochen, wenn der Familienbetrieb nach der vierten Generation zu Ende gegangen wäre“, sagte Koch, die die Fleischerei in der fünften Generation führt.<br>Das war nicht der einzige Grund, denn generell habe die Arbeit in der Politik sie nie vollständig erfüllt, erinnerte sich Koch auf eine Frage aus dem Publikum.</p>



<p><br>Ein Problem, welches die Fleischermeisterin immer mehr beschäftigt, ist das Aussterben des Fleischerhandwerks. Daher sieht sich die Nordhessin nicht nur als Fleischermeisterin, sondern auch als Botschafterin ihres Handwerks. „Ich versuche die jungen Leute von dem Beruf zu überzeugen“, betont sie.</p>



<p>Passend zum Buch wurde anschließend Ahle Worscht ihrer Landfleischerei Koch aus Calden gereicht.<br><br></p>



<p>Info zu den Büchern: Katharina<br>Koch/Cornelius und Fabian Lange<br>(Hg.): Fleisch ist kein Gemüse,<br>194 Seiten. ISBN 978-3-98595-<br>162-8, 19,90 Euro.</p>



<p><br>Katharina Koch (Hg.): Nordhessi-<br>sche Ahle Worscht – Eine Wurst<br>mit Kultstatus, 64 Seiten. ISBN<br>978-3-98595-162-8, 15,90 Euro.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Nachhaltigkeit unserer Wurstkultur (Extra Tip, 29. Oktober 2022)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2022/10/31/3610/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 05:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2022/10/31/3610/">Die Nachhaltigkeit unserer Wurstkultur (Extra Tip, 29. Oktober 2022)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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<p><!-- /divi:paragraph --></p>
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<div class="info">
<p>Ob Ahle Worscht Galerie, Buch über ihre Lebensgeschichte oder die Förderung der Ahlen Worscht Kultur &#8211; Wer Fleischermeisterin Katharina Koch kennt, weiß: Die Caldenerin steckt immer voller kreativen Ideen und in vielen Projekten. Jüngster Spross: Die völlig neu überarbeitete Auflage vom Ahle Worscht Buch (erschienen im Wartberg Verlag). Unterstützt wird es auch von Regierungspräsident Mark Weinmeister. Der schrieb ein Vorwort zum Buch.</p>
<p>Es gibt wohl kaum ein Lebensmittel, das so stark mit Nordhessen in Verbindung gebracht wird wie die Ahle Wurst. Fast jeder hier hat eine Geschichte zu dieser Wurst zu erzählen. Sie erinnert viele an die Kindheit auf dem Land, an die Großeltern oder die Erlebnisse im Zusammenhang mit der hier früher üblichen Hausschlachtung. Sie löst genau das aus, was gutes Essen auslösen sollte: Ein umfassendes Geschmackserlebnis, bei dem Bilder, Gerüche und natürlich der Geschmack der Vergangenheit wieder erlebbar werden. Für uns Nordhessen ist die Ahle Wurst also viel mehr als nur ein Lebensmittel, sie ist Teil unserer Kultur.</p>
<p>Dieses Buch ist eine Hommage an dieses Nordhessische Kulturgut. Fleischermeisterin Katharina Koch klärt nicht nur über die Geschichte und die Herstellung der Ahlen Wurst auf, sondern sie liefert auch Rezepte zum Nachkochen. Darüber hinaus beschäftigt sich die Koch in diesem Buch mit Fragen der Nachhaltigkeit und der Zukunft unserer Wurstkultur.</p>
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		<title>&#8222;Fleisch ist kein Gemüse&#8220;: Buch über Katharina Koch (HNA, 20. August 2022)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2022/08/29/fleisch-ist-kein-gemuese-buch-ueber-katharina-koch-hna-20-august-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 15:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fleischermeisterin Katharina Koch aus Calden ist in Nordhessen längst ein bekanntes Gesicht. Jetzt ist ihr besonderer Werdegang in einem Buch nachzulesen: „Fleisch ist kein Gemüse“.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2022/08/29/fleisch-ist-kein-gemuese-buch-ueber-katharina-koch-hna-20-august-2022/">&#8222;Fleisch ist kein Gemüse&#8220;: Buch über Katharina Koch (HNA, 20. August 2022)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p>Die Fleischermeisterin Katharina Koch aus Calden ist in Nordhessen längst ein bekanntes Gesicht. Jetzt ist ihr besonderer Werdegang in einem Buch nachzulesen: „Fleisch ist kein Gemüse“.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Calden – Was bewegt eine junge Politikwissenschaftlerin dazu, eine pulsierende Großstadt wie New York zu verlassen und stattdessen Chefin einer Landfleischerei in der Heimat zu werden? Kann es überhaupt eine gesunde Beziehung zwischen Schweinen, Bauern, Metzgern und Kunden geben? Und warum ist die Ahle Wurst in Nordhessen mehr als nur ein Lebensmittel? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigen sich die Autoren Fabian Lange und Cornelius Lange, die ursprünglich aus Hann. Münden kommen, in ihrem neuen Buch „Fleisch ist kein Gemüse“.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Brüder schreiben mittlerweile seit mehr als 20 Jahren über das Essen und Trinken, über Genuss und dessen Bedeutung und haben bereits über 15 Bücher veröffentlicht. Im neuen Werk stellen sie das Leben, den Alltag und die Werte der 35-jährigen Caldener Fleischermeisterin Katharina Koch vor, die vor vier Jahren den seit 1877 bestehenden Familienbetrieb in fünfter Generation übernommen hat. In der Region ist die junge Frau längst ein bekanntes Gesicht. Und nicht nur dort. Zuletzt war sie als Botschafterin für eine Image-Kampagne des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks auf zahlreichen Plakaten zu sehen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading {"level":3} -->
<h3>Autoren-Duo schreibt über Caldener Metzgerin Katharina Koch: Buchtitel soll Einzigartigkeit von Fleischprodukten hervorheben</h3>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Koch möchte viele Botschaften vermitteln. Unter anderem geht es dabei um die Rolle der Frau in Handwerksberufen klassischer Männerdomänen. Das hat auch die Brüder Lange fasziniert. „Wir kennen Familie Koch schon seit vielen Jahren“, sagt Fabian Lange. Die interessante Vita von Katharina Koch in Verbindung mit dem einzigartigen Genussprodukt Ahle Worscht sei die perfekte Mischung für eine Buchveröffentlichung gewesen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>„Die Warmfleischverarbeitung, die Lufttrocknung – all das sind Aspekte, die die Ahle Wurst zu einem ganz besonderen Produkt machen“, erklärt Lange. Das bestätigt auch Koch: „Es geht dabei nicht nur um das Lebensmittel selbst, sondern um unsere nordhessische Identität, um ein Stück Geschichte, das es zu bewahren gilt.“</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>„Fleisch ist kein Gemüse“ – der Titel soll die Einzigartigkeit von Wurst- und Fleischprodukten unterstreichen. Er soll zeigen, dass es sich um ein unverwechselbares Handwerk handelt. Das Autoren-Duo hat bei der Darstellung ein spezielles Stilmittel gewählt. Sie schreiben in der Ich-Perspektive von Katharina Koch. „Wir haben stundenlange Gespräche miteinander geführt. Wenn man sich gegenseitig vertr<img class="wp-image-3579" style="width: NaNpx;" src="https://www.landfleischerei-koch.de/wp-content/uploads/2022/08/000_HNA_HO_2022-08-20_002.pdf" alt="">aut, dann funktioniert diese Darstellungsform sehr gut“, sagt Lange. Erzählungen aus der Ich-Perspektive schafften Nähe, ließen den Leser tief in das Leben der Fleischermeisterin eintauchen. Und genau das wollen die Autoren mit dem Buch erreichen. (Daria Neu<em>)</em></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
			</div>
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			</div>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2022/08/29/fleisch-ist-kein-gemuese-buch-ueber-katharina-koch-hna-20-august-2022/">&#8222;Fleisch ist kein Gemüse&#8220;: Buch über Katharina Koch (HNA, 20. August 2022)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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