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	<title>Presse/Medien Archive - Landfleischerei Koch</title>
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	<title>Presse/Medien Archive - Landfleischerei Koch</title>
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	<item>
		<title>Vadim im Wurstehimmel (Mein Kassel, No. 1 / 26)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2026/03/19/3981/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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<p>Da steht er, groß und kräftig, die Arme tätowiert, ein gewinnendes Lächeln auf dem Gesicht. Und neben ihm, Katharina Koch, seine zierliche Chefin. Man kann es wohl so formulieren: Sie sind Fan des jeweils anderen. Seit gut einem Jahr gehört Vadim Tkachenko zum Team der Fleischerei Koch in Calden.<br />„Eine Win-win-Situation“, meint die Chefin, Katharina Koch. Vom Fachkräftemangel, von der Suche nach verlässlichen Mitarbeitern kann sie ein Lied singen. Und dann stieß Vadim zu ihr, über ein Praktikum, vermittelt von seiner Lehrerin an einer Kasseler Sprachschule. Auch ohne offizielle Ausbildung als Metzger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vadim kam vor rund 2,5 Jahren aus der Ukraine nach Kassel, nachdem seine Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw durch massive russische Angriffe zu großen Teilen zerstört worden war. Mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern hat er sich ins Auto gesetzt und ist nach fast 2400 Kilometern in Kassel gelandet. „Ich kämpfe nicht, ich muss für die Sicherheit meiner Familie sorgen“, erklärt er ernst. Kein einfaches Thema. Zu Hause, in seiner Heimat an der<br />russisch-ukrainischen Grenze, hat er mit seinem Schwiegervater Fleisch zerlegt und dann verkauft.<br />Ein Quereinsteiger ist er also. Gelernt hat er mal Landmaschinenmechaniker, hat auch zwischendurch als Polizist<br />gearbeitet. Und jetzt „macht Vadim in Ahler Wurscht“ in Calden. Vier Monate hat ihn Katharina Koch als Praktikant<br />unter die Lupe genommen. Parallel zu seinem Sprachkurs kam er an zwei Tagen in der Woche in den Betrieb. Das<br />A2-Zertifikat hat er mittlerweile in der Tasche. Und ein Job unter lauter deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen<br />ist wie der praktische Teil des Sprachkurses. Anfangs, erzählt Katharina Koch, lief die Verständigung mit Händen<br />und Füßen, oder dem Handy. Englisch spricht keiner ihrer 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vadim gehört längst<br />fest zum Team. Seine Aufgaben: Fleisch zerlegen, Wurst machen, Ahle Wurst pflegen, oben im Wurstehimmel. Aber<br />in Stoßzeiten wie vor Weihnachten hilft er auch beim Kommissionieren und Verpacken. Ihm macht alles Spaß, meint<br />er. Seinen Job nimmt er ernst, das Interview dauert ihm viel zu lang.<br />In der Landfleischerei Koch arbeitet mittlerweile noch ein anderer Ukrainer in der Produktion. Andrej, ein Freund<br />von Vadim, der aber nicht so gern über sich sprechen möchte. Beide Männer sind eine feste Größe im Betrieb,<br />fleißig und engagiert. Und mit dem Willen, sich zu integrieren. Zur Kirmes in Calden kam Vadim mit der ganzen<br />Familie. Seine Frau arbeitet in einem Kosmetiksalon in Kassel, die Kinder besuchen Kindergarten und Grundschule.<br />Er will sich etwas aufbauen, seine Zukunft sieht er in Deutschland, zurück in die Ukraine zu gehen, ist keine Option für ihn. Katharina Koch hofft, dass er auch dann, wenn der Krieg vorbei ist, hierbleiben kann. Ihre Metzgerei läuft gut, Regionales ist sehr gefragt, viele ihrer Kollegen geben ihre Betriebe auf, oft, weil sie keinen Nachfolger finden.<br />Daran will die Chefin, die selbst nach einem Studium und einem Job bei den Vereinten Nationen in New York<br />Quereinsteigerin ist, noch nicht denken. Auch die Bürokratie spielt bei den Betrieben eine Rolle. Ebenso hohe Energiekosten und die Unsicherheit angesichts der allgemeinen Wirtschafts- und Weltlage. Die Bereitschaft zu investieren<br />ist da nicht so ausgeprägt. Mitarbeiter wie Vadim sollten die Chance bekommen, solche Unternehmen zu übernehmen, meint sie. Wobei Vadim eben aktuell keine Ausbildung hat. Und die drei Jahre als Azubi hätte er sich schlicht nicht leisten können. Weil sie Vadim nach dem Praktikum direkt angestellt hat, die Agentur für Arbeit außen vor war, gab es in diesem Fall wenigstens keinen großen bürokratischen Aufwand. Und eine Ausbildung, die könne man ja auch nachholen, ergänzt Katharina Koch. Sie ist ja auch erst sozusagen auf dem 2. Bildungsweg Metzgermeisterin<br />geworden.<br />Jetzt will Vadim aber endlich weitermachen, die Pause ist längst um, meint der 39-jährige Ukrainer mit Blick auf die<br />Uhr. Dass ein Interview Arbeit ist und seine Pause obendrauf kommt, wie die Chefin ihm erklärt, will er nicht hören.<br />Die Kollegen warten, heute wird Wurst gemacht.<br />Apropos, welche Wurst aus dem vielfältigen Koch’schen Sortiment schmeckt ihm denn am besten? Es sind die kleinen<br />Florentiner, die der große, kräftige Mann lachend in der Hand hält. „Die essen meine Kinder so gern, die nehme ich immer mit nach Hause“, sagt Vadim und verschwindet in die Wursteküche.</p>
<p>TEXT: BETTINA SCHAEFER</p>
<p>FOTOS: HARRY SOREMSKI</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Innovationspreis &#8222;Wurst hat Zukunft&#8220; 2025 geht an Katharina Koch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naturdarmverband würdigt modernes Konzept rund um die „Ahle Wurst“ Frankfurt, 05. Mai 2025 – Der Zentralverband Naturdarm (ZVN) hat Katharina Koch von derLandfleischerei Koch in Calden im Rahmen der IFFA mit dem Innovationspreis „Wurst hatZukunft“ 2025 ausgezeichnet. Die Familienunternehmerin erhält den Preis für ihrzukunftsweisendes Gesamtkonzept rund um die Nordhessische Ahle Wurst – eintraditionsreiches Produkt, das [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p><strong>Naturdarmverband würdigt modernes Konzept rund um die „Ahle Wurst“</strong></p>



<p></p>



<p>Frankfurt, 05. Mai 2025 – Der Zentralverband Naturdarm (ZVN) hat Katharina Koch von der<br>Landfleischerei Koch in Calden im Rahmen der IFFA mit dem Innovationspreis „Wurst hat<br>Zukunft“ 2025 ausgezeichnet. Die Familienunternehmerin erhält den Preis für ihr<br>zukunftsweisendes Gesamtkonzept rund um die Nordhessische Ahle Wurst – ein<br>traditionsreiches Produkt, das sie erfolgreich in die Gegenwart und Zukunft führt. Der Preis<br>wird in jedem IFFA-Jahr in Partnerschaft mit dem Deutschen Fleischer-Verband (DFV) und<br>der afz – allgemeine fleischer-zeitung verliehen, in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal.<br>Katharina Koch verbindet in ihrer Manufaktur traditionelle Handwerkskunst mit modernen<br>Vertriebs- und Vermarktungsstrategien, sie bietet autenthische Produkterlebnisse bei<br>Führungen in den &#8222;Wurstehimmel“ und setzt im Betrieb auf den Einsatz digitaler<br>Technologien bis hin zu KI.</p>



<p>„Ich freue mich sehr über diesen Preis, weil wir in unserem Familienbetrieb in 5. Generation<br>auf die Herstellung von Nordhessischer Ahler Wurst spezialisiert sind und das Thema<br>Wurst somit sozusagen Teil meiner DNA ist“, so die Preisträgerin. „Es freut mich besonders,<br>jeden Tag zu erleben, dass die Nachfrage nach einer guten handwerklichen Wurst<br>ungebrochen ist und wir auch in Zukunft vielen Menschen mit unseren Produkten eine<br>Freude bereiten können. Der Innovationspreis des Zentralverbands Naturdarm e.V. würdigt<br>die Zukunftsfähigkeit unseres Traditionsprodukts und stellt somit eine ganz besondere<br>Auszeichnung für uns dar.“</p>



<p></p>



<p><strong>Jury würdigt „beeindruckenden Brückenschlag zwischen Tradition und Innovation“</strong></p>



<p><br>Zur Jury gehören neben Heike Molkenthin und Hilmar Reiss (beide ZVN) auch die DFVVizepräsidentin<br>Dagmar Gross-Mauer, Fleischermeisterin Lena Ebersberger, Johannes<br>Bechtel, Vorsitzender der Fleischer-Junioren – sowie Jörg Schiffeler, Chefredakteur der afz –<br>allgemeine fleischer-zeitung.<br>„Mit der Ahlen Wurst zeigt Katharina Koch, wie viel Kraft im Handwerk steckt, wenn es<br>selbstbewusst seine Wurzeln zeigt und gleichzeitig neue Wege geht“, so Schiffeler. „Das ist<br>die Art von Innovationsgeist, die unsere Branche voranbringt.“<br>„Die Ahle Wurst von Katharina Koch steht beispielhaft für das, was den Naturdarm als<br>Edelhülle ausmacht: Natürlichkeit, Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit&#8220;, betont Heike<br>Molkenthin, Vorsitzende des ZVN. „Der Naturdarm ist nicht nur die älteste, sondern auch die<br>modernste Lebensmittelverpackung – ganz im Sinne des Nose-to-tail-Prinzips, das auch in<br>der Landfleischerei Koch gelebt wird.&#8220;</p>



<p></p>



<p><strong>Auszeichnung für kreative Zukunftskonzepte rund um das Kultprodukt</strong></p>



<p><br>Mit dem Innovationspreis „Wurst hat Zukunft“ möchte der Naturdarmverband kreative<br>Vermarktungsideen und innovative Konzepte sichtbar machen, die das Kulturgut Wurst in<br>die Zukunft tragen. Der Preis ist Teil des umfassenden Engagements des ZVN für den Erhalt<br>und die Weiterentwicklung der handwerklichen Wurstkultur. Mit der Kampagne „Rettet<br>das Wurst-Kulturerbe“, Workshops für den Branchennachwuchs, Informationsmaterialien<br>für Berufsschulen und vielen weiteren Aktivitäten setzt sich der Verband dafür ein, das<br>Bewusstsein für Qualität, Nachhaltigkeit und Tradition in der Wurstherstellung zu stärken.</p>



<p><br>Mehr über den Zentralverband Naturdarm: www.naturdarm.de</p>
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		<item>
		<title>Jetzt geht&#8217;s um die Wurst(kultur)! (Extra Tip, 12. Oktober 2024)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2024/10/17/jetzt-gehts-um-die-wurstkultur-extra-tip-12-oktober-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag im Kloster Haydau Frauen im Handwerk: Auftakt zur Themenreihe mit der Metzgermeisterin Katharina Koch aus Calden Es gibt wohl kaum ein Lebensmittel, das so eng mit Nordhessen in Verbindung gebracht wird wie die Ahle Wurst. Sie erinnert viele an die Kindheit auf dem Land, an die Großeltern oder an die Hausschlachtung als ein unvergessliches [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vortrag im Kloster Haydau</p>



<p></p>



<p>Frauen im Handwerk: Auftakt zur Themenreihe mit der Metzgermeisterin Katharina Koch aus Calden</p>



<p></p>



<p>Es gibt wohl kaum ein Lebensmittel, das so eng mit Nordhessen in Verbindung gebracht wird wie die Ahle Wurst. Sie erinnert viele an die Kindheit auf dem Land, an die Großeltern oder an die Hausschlachtung als ein unvergessliches Erlebnis. Sie löst genau das aus, was gutes Essen auslösen soll: Ein umfassendes Geschmackserlebnis, bei dem Bilder, Gerüche und natürlich der Geschmack der Vergangenheit wieder wach werden. Für uns Nordhessen ist die Ahle Wurst mehr als nur ein Lebensmittel, sie ist Teil unserer Kultur. Doch diese Kultur wird durch den Strukturwandel in der Land- und Fleischwirtschaft bedroht. Es gibt immer weniger handwerkliche Metzgereien und immer weniger Menschen, die den Beruf des Metzgers oder Landwirts ausüben möchten.</p>



<p></p>



<p>Diesen Trend hat Katharina Koch aus Calden zwar nicht umgekehrt, aber sie hat ihn persönlich durchbrochen. Nach einem Studium der Publizistik und Politikwissenschaft in Berlin und Paris sowie nach Tätigkeiten im Deutschen Bundestag und bei den Vereinten Nationen in New York kehrte sie nach Calden zurück, lernte das Fleischerhandwerk und absolvierte die Meisterprüfung, um den traditionsreichen Familienbetrieb nicht nur vom Vater zu übernehmen, sondern um die Fleischerei Koch in Calden mit bewährten und neuen Produkten in die Zukunft zu führen. Das gelingt Katharina Koch, indem sie nicht nur Würste macht, sondern die passende Story dazu erzählt, so dass die Ahle Wurst auch außerhalb Nordhessens weiterhin ein kultiges Lebensmittel bleibt.</p>
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		<item>
		<title>Veganes Weckewerk? (Nordhessen Gesund, No. 3/24)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2024/07/29/veganes-weckewerk-nordhessen-gesund-no-3-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 14:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den – im wahrsten Sinn  des Wortes – eingefleischten Liebhaber nordhessischer Küche wird schon diese Wort-Kombination ein Appetitkiller sein. Katharina Koch aber hat mit diesem, nennen wir es mal „Veggiewerk“, einen echten Hit in die Regale gebracht. Und wer bei einer Kostprobe nicht weiß, dass im Weckewerk diesmal kein Milligramm Fleisch drin ist, der [&#8230;]</p>
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<p>Für den – im wahrsten Sinn  des Wortes – eingefleischten Liebhaber nordhessischer Küche wird schon diese Wort-Kombination ein Appetitkiller sein. Katharina Koch aber hat mit diesem, nennen wir es mal „Veggiewerk“, einen echten Hit in die Regale gebracht. Und wer bei einer Kostprobe nicht weiß, dass im Weckewerk diesmal kein Milligramm Fleisch drin ist, der merkt den Unterschied nicht.</p>



<p>Bevor Katharina Koch die Landfleischerei ihres Vaters übernommen hat, war unter den tausenden von Würsten im über die Region hinaus bekannten „Wurstehimmel“ mit Sicherheit keine ohne Fleischinhalt zu finden. Das Unternehmen, das sie in fünfter Generation führt, trägt nun den Beinamen „Katharina Koch – Metzgerei und Wurstkultur.“ Und zur Wurstkultur gehört eben auch, dass sich auch diese Kultur verändert.</p>



<p>Überregionale Wurstproduzenten haben die Trendumkehr längst gespürt – immer mehr Menschen essen weniger Fleisch, immer mehr greifen zu vegetarischen und veganen Produkten. Was bei manchen Großen der Branche dazu führt, dass man mittlerweile mehr Umsatz mit Fleischersatzprodukten als mit Wurst und Co. macht. Der ökologische Ansatz, der dabei gern in den Fokus gerückt wird, ist einer, der Katharina Koch nicht überzeugt – und Motivation für den Ausbau des eigenen Veggie-Sortiments ist. Lange Transportwege, aufwändige Verpackungen mit viel Plastik und eine lange Liste an Zusatzstoffen – das, sagt sie – passt nicht wirklich zum Ansatz, sich bewusster und nachhaltiger ernähren zu wollen. Für sie spricht alles für mehr Regionalität im Veggie-Angebot: „Ein Handwerksbetrieb wie unserer kann genau diese Lücke füllen. Wenn wir vegetarische Produkte anbieten, sollen diese den gleichen Ansprüchen gerecht werden, die wir an unsere fleischhaltigen Produkte stellen: Hochwertige Zutaten, traditionell handwerklich verarbeitet und ohne unnötige Zusätze.“</p>



<p>Los ging’s zur documenta 15. Katharina produzierte im Auftrag der doc-Leitung die offizielle documenta-Stracke. Und war angehalten, auch ein Alternativangebot für vegane Konsumenten zu entwickeln. Mit der Ahlen Wurscht, erinnert sie sich, klappte das nicht so recht. Um eine vegane Variante herzustellen, bräuchte man jede Menge Hilfsmittel, Farbe etc. Hoher Aufwand, nicht zufriedenstellendes Ergebnis – eine Gleichung, die die erfolgreiche junge Unternehmerin so nicht akzeptiert.</p>



<p>Und so entstand das „Veggiewerk“ – das aber nicht so heißt. Drinnen enthalten sind weiße Bohnen, Reiswaffeln, die klassischen Weckewerk-Gewürze – und schon hat man den Doppel-Wumms, nämlich ein veganes Weckewerk, das man klassisch in der Pfanne zubereiten, aber eben auch als Brotaufstrich nutzen kann. Und eine vegane Leberwurst gibt es im Angebot – Schwerpunktzutaten sind Kidney Beans und Röstzwiebeln. Katharina Koch ist klar, dass man auf der einen Seite über weitere Produkte nachdenken muss – und auf der anderen Seite sich Gedanken über die rechte Produktbezeichnung machen muss. Denn die Leberwurst ist eben keine Leberwurst – und die Kunden, sagt sie, sollen auf den ersten Blick wissen, was sie in der Hand halten.</p>



<p>Katharina Koch weiß, dass die Weiterentwicklung des Familienbetriebes auch eine Art Spagat ist. Auf der einen Seite die Tradition fortzuführen – und es gibt eben auch jede Menge traditioneller Kundschaft. Die nordhessische Wurstsorte mit Anfangsbuchstabe „U“ – Uffschnitt eben – wird auch in Jahren noch gefragt sein, Ahle Wurscht sowieso, aber eben auch die klassische grobe Bratwurst zum Grillen und all die anderen beliebten Wurstsorten. Hier dann das nächste „Aber“: Auch die Klassiker kann man veredeln – die Fenchelbratwurst für die Grillsaison ist schon im Angebot, Zutaten wie Gin und Honig werden gern genommen, die Ahle Wurscht mit Knoblauch und Vanille (!) überzeugte manche. Die Sonderprodukte laufen super, sagt sie – und wenn es die Bratwurst mit Spinat und Gorgonzola ist. Wobei aus nordhessischer Sicht eigentlich Kochkäse der Gorgonzola-Ersatz sein müsste …</p>



<p>Nichts ist undenkbar für die Chefin – die mit ihrem Team immerhin schon eine Erfahrung gemacht hat, die nicht jede regionale Metzgerei vorweisen kann: Der Veggie-Trip wird ein Muss sein, aus ökologischer Sicht müssen die Regionalen in dem Marktsegment unbedingt an den Start. Und: Kreativität ist eine Investition, die von der Kundschaft honoriert wird.</p>



<p>Die Caldener Wurstkultur wird nicht lange mit neuen Ideen auf sich warten lassen. Und wie war das nochmal mit dem Kochkäse?</p>



<p>Text: Horst Seidenfaden</p>



<p>Foto: Harry Soremski</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TAG DES HANDWERKS &#8211; Katharina Koch ist Kampagnen-Botschafterin (HNA, 17. September 2021)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2021/09/20/tag-des-handwerks-katharina-koch-ist-kampagnen-botschafterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 04:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2021/09/20/tag-des-handwerks-katharina-koch-ist-kampagnen-botschafterin/">TAG DES HANDWERKS &#8211; Katharina Koch ist Kampagnen-Botschafterin (HNA, 17. September 2021)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nordhessin wirbt fürs Handwerk</strong></em></p>
<p>VON GREGORY DAUBER</p>
<p>Calden – Eigentlich war alles ausgemacht. Die beiden älteren Brüder sollten den elterlichen Betrieb in der fünften Generation übernehmen. Doch die wollten nicht – Katharina Koch schon. Seit nunmehr drei Jahren ist sie die Inhaberin der Landfleischerei Koch in Calden. Und seit diesem Sommer sogar bundesweit zu sehen: Sie ist eine von drei Botschaftern für eine Image-Kampagne des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks.</p>
<p>Die 35-Jährige hatte eigentlich einen ganz anderen Weg eingeschlagen: Sie studierte Politik und Publizistik, lebte in Berlin, Paris und New York. Doch selbst Jobs im Bundestag oder bei den Vereinten Nationen „waren nicht erfüllend“, sagt sie heute. Als sich die Möglichkeit bot, in die vom Vater geführte Fleischerei einzusteigen, griff sie zu. Von klein auf hatte sie schon immer mitgearbeitet, ihr abgeschlossenes Studium ermöglichte ihr direkten Zugang zur Meisterschule. Dort war sie die einzige Frau, zog den Meisterkurs in sechs Monaten durch. „Das Studium ist auf keinen Fall umsonst gewesen, weil es auch gut ist, etwas anderes gesehen zu haben“, sagt sie zu ihrem Quereinstieg.</p>
<p>Als sie in der Caldener Fleischerei begann, waren manche Mitarbeiter länger mit dabei, als Katharina Koch auf der Welt. Probleme hat das keine gemacht. „Heute ist ein Handwerksbetrieb anders zu führen als früher. Es ist viel Bürokratie und Administration dazu gekommen, da ist mein Studium nicht ganz unpraktisch“, erklärt sie. „Außerdem ist doch heute nichts so politisch wie das Fleischessen“, sagt sie lachend.</p>
<p>Nach einem Aufruf der Handwerkskammern schickte sie ein Bewerbungsvideo, um Botschafterin für das Handwerk zu werden. Für die gute Sache halte sie gerne ihr Gesicht hin. Katharina Koch ist seit August auf Plakatwänden im ganzen Land zu sehen, im Fernsehen läuft ein Spot mit ihr, und sogar auf Bussen ist Werbung mit ihrem Gesicht aufgeklebt. Die Rolle der Botschafterin ist ein langfristig angelegtes Engagement. Von Freunden hat sie schon zahlreiche Bilder von ihren Plakaten zugeschickt bekommen. „Außerdem ist die Kampagne natürlich eine gute Werbung für unseren Betrieb.“</p>
<p>Dort hat sie zwar nicht alles anders als der Vater gemacht – einiges aber ausprobiert. Mittlerweile brummt der Onlineshop, die Kanäle der Fleischerei in den sozialen Netzwerken werden regelmäßig befüllt und es gibt bei ihr Ahle Worscht mit Gin-Zusatz zu kaufen. Ein Experiment, das bei den Kunden gut ankommt. „Gutes Essen ist im Trend. Die Leute legen außerdem verstärkt wert auf regionale Produkte.“</p>
<p>Sie ist davon überzeugt, dass das Handwerk eine gute Zukunft haben wird. „Wir und viele Kollegen können uns doch vor Arbeit kaum retten. Niemand schließt, weil die Umsätze fehlen. Das Problem ist das Personal“, erklärt die Fleischermeisterin. In ihrem Betrieb arbeiten 22 Menschen, darunter vier Auszubildende. Bewerber zu finden, sei schwer. Auch, weil oft die gesellschaftliche Anerkennung fehle, wenn sich jemand für eine Ausbildung und gegen ein Studium entscheide. Als Bewerber sei jeder willkommen, der Begeisterung, Motivation und Offenheit mitbringe. „Ob Quereinsteiger, Studienabbrecher oder Hauptschüler spielt dabei keine Rolle“, sagt sie.</p>
<p>Die Kampagne, deren Botschafterin sie ist, soll die Vielfalt im Handwerk darstellen und mit Klischees aufräumen. Um junge Leute für ihren Betrieb zu gewinnen, geht die Chefin selbst auf Karrieretage oder Messen in Schulen. „Für die Schüler, aber auch die Lehrer, ist die Arbeit eines Fleischers erst mal ziemlich weit weg.“ Besonders fasziniert ist Katharina Koch von den praktischen Fähigkeiten, die es braucht. „Nur im Handwerk kannst du richtig was erschaffen.“</p>
<p>Für ihre Herangehensweise bekommt sie Zuspruch. Zahlreiche Medien waren schon in Calden zu Besuch, unter jungen Kasseler Unternehmern ist Koch gut vernetzt und auch die alteingesessene Stammkundschaft weiß den frischen Wind zu schätzen. „Die Leute finden meine Geschichte irgendwie gut. Für mich ist es mein Leben.“</p>
<p><a href="https://www.landfleischerei-koch.de/wp-content/uploads/2021/09/HessischeAllgemeineKassel17092021.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel als PDF lesen</a></p></div>
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		<title>Katharina Koch ist Botschafterin der Handwerkskampagne</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2021/09/10/katharina-koch-ist-botschafterin-der-handwerkskampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 08:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Handwerkskampagne stärken die Spitzenorganisationen des Handwerks in Deutschland das Image des Handwerks in Politik und Gesellschaft. Katharina wurde von den Machern der Kampagne ausgewählt, das Handwerk und natürlich insbesondere das schöne Fleischerhandwerk zu vertreten. Teil der Kampagne sind starke Werbeauftritte im Internet, Fernsehen und auf Großflächen. Sie war wirklich überall lebensgroß zu sehen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit der Handwerkskampagne stärken die Spitzenorganisationen des Handwerks in Deutschland das Image des Handwerks in Politik und Gesellschaft. Katharina wurde von den Machern der Kampagne ausgewählt, das Handwerk und natürlich insbesondere das schöne Fleischerhandwerk zu vertreten. Teil der Kampagne sind starke Werbeauftritte im Internet, Fernsehen und auf Großflächen. Sie war wirklich überall überlebensgroß zu sehen.</p>
<p>Hier geht es zu <a href="https://www.handwerk.de/katharina-koch.html" target="_blank" rel="noopener">Katharinas Kampagnenseite</a></p></div>
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		<title>Handwerkskampagne 2021: Die Mini-Doku über Katharina</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2021/09/09/handwerkskampagne-2021-die-mini-doku-ueber-katharina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 13:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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		<item>
		<title>WMF X KATHARINA KOCH</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2021/06/26/wmf-x-katharina-koch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 10:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ahle Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Koch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.landfleischerei-koch.de/?p=2923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unser wunderschöner Film aus der Serie „A craftmanship diary“.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2021/06/26/wmf-x-katharina-koch/">WMF X KATHARINA KOCH</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser wunderschöner Film aus der Serie „A craftmanship diary“.</p></div>
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<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2021/06/26/wmf-x-katharina-koch/">WMF X KATHARINA KOCH</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grillen ist kein Hexenwerk (BBQ 4.0, Sommer 2021)</title>
		<link>https://www.landfleischerei-koch.de/2021/05/19/grillen-ist-kein-hexenwerk-bbq-4-0-sommer-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landfleischerei-Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 10:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.landfleischerei-koch.de/?p=2682</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de/2021/05/19/grillen-ist-kein-hexenwerk-bbq-4-0-sommer-2021/">Grillen ist kein Hexenwerk (BBQ 4.0, Sommer 2021)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.landfleischerei-koch.de">Landfleischerei Koch</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fleischermeisterin Katharina Koch über Traditionalisten und Verrückte am Grill</strong></p>
<p>Katharina Koch hat Politikwissenschaft studiert, kennt sich also bestens aus mit Aristoteles und Macchiavelli. Doch 2018 übernahm sie die elterliche Landmetzgerei im nordhessischen Calden. Die 35-Jährige Fleischermeisterin mit einem Abschluss in Politikwissenschaft will das traditionelle Gewerbe zukunftsfähig machen. Ihr Rezept: das klassische Handwerk, den Betrieb führt sie in 5. Generation, mit Innovation verbinden. Der Erfolg gibt ihr Recht. Im Interview mit Matthias M. Machan spricht sie über Traditionalisten und Verrückte am Grill, das Revival des Fleischerhandwerks, wie man Fleisch besonders zart und saftig grillt und wer an einem Grillabend ihre liebsten Gäste sind.</p>
<p><strong>Sie haben vor drei Jahren den Traditionsbetrieb Ihrer Eltern übernommen. Eine Fleischermeisterin kann man vermutlich wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Eine Fleischermeisterin, die zudem Politikwissenschaft studiert hat, ist vermutlich ein Unikat …</strong></p>
<p>Das Berufsbild des Fleischers hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und mit ihm auch die Menschen, die im Fleischerhandwerk arbeiten. Trotzdem kommen auch heute noch nur zehn Fleischermeisterinnen auf hundert Fleischermeister. Auch in unserer Familie war es selbstverständlich, dass einer der beiden Söhne und eben nicht ich als jüngste Tochter die Nachfolge antreten sollte. Deshalb habe ich mich zunächst ganz anders orientiert, denn die Übernahme des Familienbetriebs war ja keine Option für mich. Als sich meine Brüder schließlich gegen die Nachfolge entschieden haben, kam doch alles anders.</p>
<p><strong>Politikwissenschaft als Beruf, aber Fleischermeisterin als Berufung? War das eine jeweils der Plan-B des anderen?</strong></p>
<p>So würde ich es nicht beschreiben. Die Politik hat mich bis heute nicht losgelassen. So bin ich auf lokaler Ebene nach wie vor ehrenamtlich aktiv. Darüber hinaus darf ich als Mitglied im Mittelstandsbeirat unseren Bundeswirtschaftsminister beraten. Genauso hat mich aber auch das Fleischerhandwerk immer begleitet. Auch während des Studiums habe ich immer im Familienbetrieb ausgeholfen und mich viel mit den Themen Handwerk, Ernährung und Landwirtschaft beschäftigt. Ich bin also weiterhin beiden Welten verbunden, habe mich aber für eine in Vollzeit entschieden.</p>
<p><strong>Spielen Aristoteles oder Machiavelli in ihren heutigen Leben noch eine Rolle oder konzentriert sich alles auf Steak und Sülze, Aufschnitt und Bratwurst?</strong></p>
<p>Wir waren schon immer eine politisch interessierte Familie. Über Gesellschaft und Politik haben wir uns sehr viel mit unseren Eltern unterhalten. Die Wahl meiner Studienfächer ist sicher davon beeinflusst. Ebenso die Art, wie ich über unser Unternehmen, das Fleischerhandwerk oder Ernährung im Allgemeinen denke, die ja zunehmend politisiert und oft leider auch ideologisiert wird. Ich finde, dass wir als kleine Lebensmittelunternehmen gerade im ländlichen Raum eine Aufgabe erfüllen, die über den Verkauf von Wurst und Fleisch hinausgeht. Wir verbinden zum Beispiel die kleinen Landwirte mit den Menschen vor Ort, schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze und erhalten regionale Wertschöpfungsketten. In vielen Fällen halten die kleinen Metzger und -bäcker die Dorfgemeinschaft am Leben. Auch wenn das Online-Geschäft sicherlich stetig wachsen wird: Die Funktion unseres Landegeschäftes als Nahversorger möchte ich nicht aufgeben.</p>
<p><strong>Was gab letztlich den Ausschlag, den elterlichen Betrieb in 5. Generation zu übernehmen?</strong></p>
<p>Es war eine Entscheidung, mit der ich mich sehr intensiv beschäftigt habe. Ich hatte schon erste Berufserfahrung gesammelt, als mich mein Vater auf das Thema angesprochen hat. Danach hat mich der Gedanke einfach nicht mehr losgelassen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass ich lieber Unternehmerin mit eigenem Betrieb sein wollte als Angestellte in einer großen Organisation.</p>
<p><strong>Gab es Momente, in der Sie diese Entscheidung bereut haben?</strong></p>
<p>Nein. Auch wenn ich hin und wieder gefragt werde, ob mein Leben in einem anderen Beruf nicht vielleicht einfacher oder bequemer wäre, kann ich immer nur antworten, dass es gerade die täglichen, sehr abwechslungsreichen Herausforderungen und die spannende Verbindung aus Freiheit und Verantwortung sind, die ich am Beruf der Unternehmerin so sehr schätze.</p>
<p><strong>Was genau hat es mit dem „Wurstehimmel“ auf sich?</strong></p>
<p>Der Wurstehimmel ist der Name unserer Reifekammern im Dachgeschoss unseres Betriebes. Dort hängen und reifen die traditionellen nordhessischen Ahlen Würste bis zu zwölf Monate lang. Man muss sich das ungefähr so vorstellen wie ein Weinkeller, nur hängen die Würste in Gestellen an der Wand oder unter der Decke – daher auch der Begriff Wurstehimmel. In unseren Reifekammern herrscht, wie in einem Weinkeller, ein besonderes Raumklima, das für die perfekte Reife nötig ist. Trotzdem brauchen die Würste, wie Wein- oder Champagnerflaschen, besondere Pflege, sie wandern im Verlauf des Reifeprozesses durch verschiedene Kammern, müssen auch regelmäßig abgewaschen werden.</p>
<p><strong>Sie führen den Betrieb in 5. Generation. Wie schafft man den Spagat zwischen der Bewahrung der Tradition, insbesondere der handwerklichen Tradition und dem Blick auf das neue, das digitale Zeitalter?</strong></p>
<p>Meine Zielvorstellung ist, die ganz traditionellen und bewährten Herstellungsweisen unserer Produkte weitestgehend beizubehalten und gleichzeitig das Unternehmen sowie die Prozesse zukunftsfähig zu gestalten. Seit meiner Übernahme habe ich stark in unsere digitalen Vertriebswege investiert und auch die Organisation der Abläufe im Betrieb sowie das Produktsortiment angepasst. Aber die Ahle Wurst, die handgemachte, luftgetrocknete Rohwurst, für die wir berühmt sind, stellen wir bewusst noch immer so her wie zu Zeiten meines Großvaters.</p>
<p><strong>Für den Hessischen Gründerpreis waren Sie im vergangenen Jahr in der Kategorie „zukunftsfähige Nachfolge“ nominiert. Wie zukunftsfähig ist ihr Handwerk, und was macht Ihren Betrieb konkret zukunftsfähig?</strong></p>
<p>Es gibt meiner Ansicht nach einen Wandel in der Gesellschaft, von dem mein Unternehmen und auch das ganze Fleischerhandwerk profitieren können. Regionalität, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz einerseits, hochwertige Lebensmittel und die Suche nach besonderem Genuss auf der anderen Seite sind Themen, die in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Handwerkliche Hersteller von hochwertigen Lebensmitteln haben hier, auch mit Hilfe neuer digitaler Vertriebskanäle, sehr gute Chancen, sich am Markt zu etablieren und langfristig gegen Wettbewerber aus Handel und Industrie zu behaupten.</p>
<p><strong>Was ist für Sie ein gutes Stück Fleisch und wie erkenne ich als Verbraucher ein wirklich gutes Stück Fleisch?</strong></p>
<p>Gute Fleischqualität zu erkennen, erfordert Erfahrung. Ein gutes Stück Fleisch kann meiner Ansicht nach nur von einem vernünftig gehaltenen und gefütterten Tier stammen. Das Tier und später sein Fleisch müssen fachkundig und mit Wertschätzung behandelt werden. Hinzu kommt ein wenig Grundlagenwissen, welche Stücke für welche Art der Zubereitung geeignet sind. Dann lässt sich aus beinahe jedem essbaren Teil vom Tier etwas Köstliches zubereiten.</p>
<p><strong>Gibt es denn das perfekte Stück Fleisch vom Grill?</strong></p>
<p>Am leichtesten zu grillen ist Fleisch, das leicht marmoriert ist. Wenn es dann auch ausreichend dick geschnitten ist, verzeiht so ein Steak die Minute länger auf dem Rost. Aber im Grunde genommen lässt sich beinahe jedes Teilstück mit ein wenig Übung perfekt auf dem Grill zubereiten.</p>
<p><strong>Und welche Würstchen eignen sich idealerweise besonders für den Grill?</strong></p>
<p>Die meisten Würstchen lassen sich auf allen Arten von Grills sehr gut zubereiten. Am besten bei mittleren Temperaturen, bei zu großer Hitze können vor allem frische grobe Bratwürste oder feine Grillwürstchen schnell platzen. Diesen Würsten sollte man auf jeden Fall eine Aufwärmphase gönnen. Aber auch mittelgrobe oder vorgebrühte Würstchen müssen nicht auf die heißeste Stelle über der Glut gelegt werden, sonst verkohlen sie schnell.</p>
<p><strong>Worauf sollte der Verbraucher beim Fleisch-Einkauf generell achten? Nicht jeder hat mehr das Glück einer Metzgerei mit eigener Schlachtung im Ort…</strong></p>
<p>Beim Einkauf in einem Fachgeschäft erwarte ich fachgerechte Beratung und besonderen Service. Das ist in einer Metzgerei nicht anders. Ich muss mich als Kunde wohl und wertgeschätzt fühlen. Auf meine Fragen – zum Beispiel nach der Herkunft des Fleisches bzw. der Tiere &#8211; möchte ich fundierte Antworten. Die Qualität der Produkte und die Art ihrer Präsentation muss überdurchschnittlich sein. Als normaler Kunde bin ich nicht unbedingt in der Lage, die Qualität der angebotenen Produkte nur nach ihrem Aussehen zu bewerten, also muss ich auch probieren können, wenn ich möchte. Letztendlich hängt viel vom Bauchgefühl ab, also dem Vertrauen in die Menschen, die in dem Betrieb arbeiten. Wenn es vor Ort keine Metzgerei mehr gibt, kann man online fündig werden. Viele handwerkliche Betriebe bieten mittlerweile einen Versandservice an.</p>
<p><strong>Es ist die Glaubensfrage beim Grillen: Holzkohle, Gas oder Elektrogrill? Welche Vorteile hat aus Ihrer Sicht der Elektrogrill?</strong></p>
<p>Für einen Elektrogrill spricht, dass er leichter zu transportieren und zu handhaben ist als ein Gas- oder Kohlegrill. Vorteile hat dieser sicherlich in Situationen, in denen man schnell und ohne großen Aufwand zum Beispiel ein paar Würstchen heiß machen möchte. Das Grillen über Holzkohle kann durchaus stimmungsvoll sein, man muss sich aber auch über den höheren Aufwand bei der Reinigung im Klaren sein. Beim Kauf eines Elektrogrills sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass er ausreichend Hitze erzeugen kann, sodass man – gerade bei Steaks – auch ausreichend Röstaromen bekommt. Jeder Grill sollte die Möglichkeit bieten, die Temperatur zu regeln. Wenn dies möglich ist, macht es eigentlich keinen großen Unterschied wodurch die Hitze erzeugt wird.</p>
<p><strong>Welches Gericht sehen Sie viel zu selten auf deutschen Grills?</strong></p>
<p>Während meiner Zeit in Frankreich habe ich oft hervorragendes Geflügel vom Grill gegessen, was aber auch daran liegt, dass Geflügel in Frankreich insgesamt von höherer Qualität ist. Wobei man sagen muss, dass es auch in Deutschland exzellentes Geflügel von sehr guten Züchtern und Mästern gibt, allerdings muss man länger danach suchen. Aber wer einmal ein richtiges Hähnchen vom Grill gegessen hat, der möchte sich nicht mehr mit einem gewöhnlichen Hähnchenfilet oder Putensteak zufrieden geben.</p>
<p><strong>Wie grillt man Fleisch besonders zart &amp; saftig?</strong></p>
<p>Die Fleischqualität ist ganz entscheidend, sie ist die Grundlage jedes guten Grillergebnisses. Ein einfacher Trick für Grillanfänger ist, nicht zu dünne Stücke zu grillen, denn die sind schnell durchgegart und werden dann trocken. Also statt zwei kleiner lieber ein dickes Steak grillen, das man dann quer in kleine Scheiben, also wie eine Tagliata, aufschneidet.</p>
<p><strong>Was ist der größte Fehler, den man beim Grillen machen kann?</strong></p>
<p>Leider noch weit verbreitet ist der Glaube, man könnte den Geschmack von Grillgut dadurch verbessern, indem man während des Grillens Bier darüber gießt. Gerade beim Holzkohlegrill entsteht dann eine Wolke aus Dampf, Fett und Asche, die das Endergebnis sicher nicht verbessert. Das Bier ist im Magen des Grillmeisters auf jeden Fall besser aufgehoben.</p>
<p><strong>Apropos Fehler, man liest beides und beide Seiten beanspruchen die Weisheit für sich: Wann wird idealerweise gesalzen?</strong></p>
<p>Beides geht. Ich persönlich salze hinterher, ich mag das Mundgefühl von knusprigen Salzflocken.</p>
<p><strong>Auf was kommt es beim Grillen an? Technik, Thermik, Temperatur?</strong></p>
<p>Wenn man dann einen Grill hat, mit dem man die Temperatur einfach und über die ganze Garzeit hinweg zuverlässig regeln kann, dann ist Grillen kein Hexenwerk. Und, wie gesagt, größere Stücke sind generell leichter zu grillen als kleine. Im Zweifel hilft auch ein Kerntemperaturfühler, um festzustellen, ob mein Stück gar ist.</p>
<p><strong>Welche Beilagen gehören für Sie zum Grillen unbedingt dazu?</strong></p>
<p>Leckere Salate sind für mich die ideale Ergänzung zu Steaks und Würstchen, dann eigentlich nur noch Salz, Pfeffer, Baguette und ein wenig selbstgemachte Sauce. Meiner Meinung nach sollten der Eigengeschmack des gegrillten Fleisches bzw. die Würzung der Wurst im Vordergrund stehen. Von der Verwendung extremer Soßen, Marinaden oder Rubs, bei denen der ursprüngliche Geschmack des Grillguts überdeckt wird, rate ich also ab.</p>
<p><strong>Gutes Fleisch ist die Grundlage für ein gutes Grillergebnis. Was früher selbstverständlich war &#8211; qualitativ hochwertige Fleischstücke von heimischen Erzeugern und traditionellen Rassen &#8211; ist heute immer schwerer zu finden. Feiern lokale Betriebe, auch angesichts der Corona-Pandemie ein jetzt Comeback, quasi als „local hero“, authentisch und regional?</strong></p>
<p>Glücklicherweise findet in diesem Bereich ein Umdenken statt. In Deutschland wird zwar nach wie vor auch sehr viel Fleisch und Wurst aus industrieller Fertigung verzehrt, aber das Fleischerhandwerk scheint tatsächlich eine Art „Revival“ zu erleben. Es gibt eine stetig wachsende Gruppe von Menschen, die sich zunehmend für die Qualität der Produkte, deren Herkunft und die Haltungsbedingungen der Tiere interessieren. Diese Bewegung hat sich durch die Corona-Pandemie tatsächlich verstärkt. Die Menschen haben mehr Zeit, sich mit ihrer Ernährung und den Anbietern vor Ort zu beschäftigen. Zudem gehen sie nicht ins Restaurant, sondern kochen mehr zu Hause und kaufen ihre Zutaten dafür häufiger im Fachgeschäft ein.</p>
<p><strong>Was sind bei Ihnen die Fleisch- und Wurst-Trends im Grill-Sommer 2021?</strong></p>
<p>Meine Stammkunden für Grillsachen kann man in zwei Gruppen aufteilen: Die Traditionalisten und die Grillverrückten. Bei den Traditionalisten stehen die ganz klassischen Grillartikel wie Bratwurst oder Steak hoch im Kurs. Wichtig sind vor allem die handwerkliche Qualität und der traditionelle Zuschnitt. Unsere Grillkoteletts haben zum Beispiel einen schönen Speckrand mit Schwarte, so wie früher bei den Großeltern. Die Grillverrückten sind experimentierfreudiger, sie lieben nord- und südamerikanische Steak-Cuts und ausgefallene Bratwurstsorten. Ganz allgemein stelle ich fest, dass bei meinen Kunden das Qualitätsbewusstsein steigt, sie kommen gezielt zu uns, weil sie handwerkliche Produkte und besonderes Fleisch von regionalen Bauernhöfen haben möchten.</p>
<p><strong>Was grillen Sie für sich privat am liebsten und warum?</strong></p>
<p>Mein Lieblingsstück ist Côte de Boeuf, also Rinderkotelett am Knochen. Das isst man am besten zu zweit, in feine Scheiben geschnitten. Meine bevorzugten Beilagen dazu sind ganz klassisch selbstgemachte Sauce Béarnaise und französische Pommes Julienne.</p>
<p><strong>Welche Gäste sind Ihnen bei einem Grillabend am liebsten?</strong></p>
<p>Mein Partner und ich grillen gerne zu zweit und machen uns dann einen schönen Abend auf der Terrasse. Nicht zuletzt ist Grillen ja auch eine schöne und unkomplizierte Abwechslung zum täglichen Kochen. Aber am liebsten haben wir zum Grillen auch ein paar Freunde dabei. Die bringen Wein, Salate und Desserts mit und wir sitzen dann oft lange draußen, essen, trinken, reden und haben eine gute Zeit zusammen. Das ist doch der Ursprung des Grillens, das gemeinsame Sitzen um die Feuerstelle!</p>
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<p><a href="https://www.infoboard.de/wp-content/uploads/2020/12/bbq-4-0-2021-web.pdf">Die ganze Ausgabe BBQ 4.0 online lesen (PDF)</a></p>
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		<title>Das Streben nach Perfektion (www.trendwelten.eu)</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2021 06:33:47 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Für Katharina Koch war lange nicht klar, dass sie die Metzgerei von ihrem Vater übernehmen würde. Über Umwege wurde sie zu einer Meisterin ihres Faches und Metzgerin mit Leib und Seele. Für WMF ist sie damit genau die richtige Markenbotschafterin.</strong></p>
<p><em>Präzision und Perfektion sind wichtige Eigenschaften im Handwerk. Katharina Koch beweist das tagtäglich in ihrer Landfleischerei Koch in Calden. Für ihr Engagement wurde sie 2020 mit dem hessischen Gründerpreis „Zukunftsfähige Nachfolge“ ausgezeichnet. Mit WMF verbindet die engagierte Unternehmerin die Liebe zur Handwerkskunst und das Streben nach kompromissloser Premium-Qualität. WMF begleitete die junge Metzgerin einen Tag lang in der Serie „Ein Handwerkstagebuch“, um herauszufinden, wie sie arbeitet und was sie an ihren Werkzeugen schätzt. Herausgekommen ist ein spannendes Portrait. Wir sprachen mit Katharina Koch.</em></p>
<p><strong>Sie haben Politikwissenschaften studiert, in Berlin, Paris und New York gelebt und sich am Ende doch dazu entschieden, die Landmetzgerei Ihres Vaters zu übernehmen. Wie kam es dazu?</strong><br />Eigentlich war es für mich nie eine Option, die Fleischerei meiner Eltern zu übernehmen. Denn ich habe zwei ältere Brüder, die eigentlich für die Nachfolge vorgesehen waren. Sie haben sich dann aber doch dagegen entschieden. Mein Vater und ich haben uns daraufhin bei einem Besuch, ich glaube sogar in New York, über die Zukunft unseres Familienunternehmens unterhalten. Ich habe dann sehr intensiv, aber nicht allzu lange, darüber nachgedacht, was mich letztendlich glücklicher machen würde. Ich habe bis heute nicht bereut, mich für die Herstellung eigener, wunderbarer Lebensmittel entschieden zu haben.</p>
<p><strong>Das Metzgerhandwerk ist nicht erst durch den Tönnies-Skandal in Verruf geraten. Wie kann man ethisch und ökologisch vertretbar Fleisch konsumieren?</strong> <br />Indem man sich mit der Herkunft und der Herstellungsweise beschäftigt. Denn je mehr man weiß, desto höher wird gleichzeitig die Wertschätzung für das Lebensmittel. Dazu reicht ein kurzer Kontakt mit dem Metzger, bei dem man einkauft. Dort kann man fragen, woher die Tiere stammen und wie diese gehalten werden. Deshalb empfehle ich den Einkauf bei der handwerklichen Fleischerei vor Ort, im Idealfall bei einer, wo noch selbst geschlachtet wird.</p>
<p><strong>Denken Sie darüber nach, auch fleischlose Alternativen anzubieten?</strong> <br />Wir probieren öfters neue Rezepturen aus und wenn wir das Ergebnis interessant und überzeugend finden, dann bieten wir sie auch unseren Kunden an. Von den fleischlosen Alternativen hat aber bisher keines den Sprung in unser Kernsortiment geschafft. Da es sich bei Fleischersatzprodukten meist um Imitate handelt, die viele Zusatzstoffe enthalten und mit dem Original nur schwer mithalten können, sehe ich diese schon ein wenig kritisch. Deshalb rate ich allen, die weniger Fleisch essen möchten, dieses in kleineren Mengen zu kaufen, dafür aber besonders auf Herkunft und Qualität zu achten.</p>
<p><strong>Zuverlässiges Handwerkszeug ist für eine Metzgerei unerlässlich. Was sind Ihre wichtigsten Utensilien?</strong> <br />Am wichtigsten bei uns ist immer noch das Messer, sowohl in der Produktion, wo noch viel mit der Hand gearbeitet wird, als auch im Verkauf. Dann kommen aber auch schon die bekannten Maschinen zum Wiegen, Schneiden und Zerkleinern von Fleisch oder Füllen von Wurst. Insgesamt ist es meiner Meinung nach wichtig, qualitativ hochwertige Utensilien zu verwenden, mit denen man gut und sicher arbeiten kann.</p>
<p><strong>BBQ ist zu einem großen Trend geworden. Auf welcher Art von Grill sollte man welches Fleisch Ihrer Meinung nach zubereiten?</strong> <br />Jeder anständige Grill sollte die Möglichkeit bieten, die Temperatur und Belüftung regeln zu können. Für richtiges BBQ sollte der Grill zum Beispiel in der Lage sein, verhältnismäßig niedrige Temperatur während langer Garzeiten zu liefern. Für gute Steaks benötigt man zusätzlich kurzzeitig starke direkte Hitze. Ein Deckel sollte auch auf keinen Fall fehlen, denn dann kann man auch rohe Bratwürste und dickere Fleischstücke wie Braten langsam durchgaren.</p>
<p><strong>Kann man in Ihrer Metzgerei auch Koch-Accessoires kaufen?</strong> <br />Wir bieten neben unseren eigenen Produkten ein breites Sortiment an regionalen Lebensmitteln an. Also alles, was man neben Fleisch und Wurst noch zum Kochen braucht: Soßen, Gewürze, Gemüse etc. Das Sortiment an Non-Food-Kochzubehör ist sicherlich noch ausbaufähig. Sehr beliebt bei uns sind aber Präsente mit Frühstücksbrettchen und -messer, zusammen mit einer original nordhessischen Ahle Wurst.</p>
<p><strong>Was ist die wichtigste Eigenschaft, die ein Mensch mitbringen muss, um erfolgreich ein Geschäft zu führen?</strong> <br />Ich würde sagen Leidenschaft und somit alle Dinge, die damit einhergehen: Streben nach Perfektion, Liebe zum Detail und natürlich Freude an der täglichen Arbeit.</p>
<p><a href="https://www.trendwelten.eu/themen-trends.html?topic_id=1289"> Dieses Interview online lesen</a></p>
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